Es ist wie beim mathematischen Bruchrechnen: Der Zähler oberhalb des Bruchstrichs zeigt an, wie gross der Wunsch ist. Der Nenner unter dem Bruchstrich zeigt an, wie viel man davon bereits besitzt. Glücklich ist, wer einen ausgeglichenen Bruch vorweisen kann. Wer wenig hat (2) und sich wenig wünscht (1), ist zufrieden. Wer hingegen viel hat (10), sich aber noch viel mehr wünscht (20), ist trotz seines hohen Lebensstandards unzufrieden.
Die Gerontologin Antonia Jann erklärt die Theorie des amerikanischen Sozialwissenschaftlers Arthur C. Brooks.
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