In St. Antönien läuft derzeit ein besonderes Volksmusikprojekt: «NextGen» bringt junge Bündner Formationen ins Rampenlicht. Unter der fachkundigen Leitung von Andrea Thöny hatten sich insgesamt 16 Gruppen aus dem ganzen Kanton zu CD-Aufnahmen zusammengefunden.
Die Musikerinnen und Musiker sind zwischen zehn und achtzehn Jahre alt und spielen mit beeindruckender Leidenschaft. Ihr Instrumentarium reicht vom Schwyzerörgeli über Klarinette und Saxofon bis hin zu Geige und Harfe.
Einige der Jugendlichen sind bereits routiniert, andere entdeckten die Volksmusik erst durch dieses Projekt. Aufgenommen wurde im mobilen Tonstudio des «Volksmusighus» – live, ohne Schnitte, ohne Playback, ohne Effekte. Nur ein Profi-Tontechniker sorgte für den finalen Klang.
Von den Jungmusikantinnen und -musikanten verlangte dies fehlerfreies Spielen und dürfte bei manchen für ordentlich Nervosität gesorgt haben. Doch genau diese Echtheit macht diese musikalische Bestandesaufnahme so besonders und zeigt, wie lebendig die junge Volksmusik in Graubünden ist.
Die Musikerinnen und Musiker sind zwischen zehn und achtzehn Jahre alt und spielen mit beeindruckender Leidenschaft. Ihr Instrumentarium reicht vom Schwyzerörgeli über Klarinette und Saxofon bis hin zu Geige und Harfe.
Einige der Jugendlichen sind bereits routiniert, andere entdeckten die Volksmusik erst durch dieses Projekt. Aufgenommen wurde im mobilen Tonstudio des «Volksmusighus» – live, ohne Schnitte, ohne Playback, ohne Effekte. Nur ein Profi-Tontechniker sorgte für den finalen Klang.
Von den Jungmusikantinnen und -musikanten verlangte dies fehlerfreies Spielen und dürfte bei manchen für ordentlich Nervosität gesorgt haben. Doch genau diese Echtheit macht diese musikalische Bestandesaufnahme so besonders und zeigt, wie lebendig die junge Volksmusik in Graubünden ist.