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Peers, betroffene Helfer sind keine Fachleute, aber sie stehen mit Rat und Tat auf Augenhöhe zur Seite.
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Peers im Gesundheitswesen

Peers sind mittlerweile in der Schweiz etabliert, wenn es um psychische Gesundheit geht. Peers sind Coaches auf Augenhöhe – mit gleichen oder ähnlichen Erfahrungen wie die Betroffenen. Ausgebildet als Coaches haben sie manchmal einen besseren Zugang zu den Betroffenen und auch zu Angehörigen.

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Auch im Bereich Menschen im Rollstuhl hat sich das Peer-Modell bewährt, sagt Jörg Haslbeck Prorektor Lehre von der Careum Hochschule Gesundheit. Achtung: Peers sind keine Fachleute, aber sie wissen, wenn es um Praktisches geht, wovon sie reden. Schliesslich haben sie ähnliches durchgemacht wie die Betroffenen. Und genau das ist wichtig: Kein Fall ist gleich, das weiss auch der Peer.

Auch Angehörige können von Peers profitieren

Nicht nur Betroffene können von Peers profitieren, auch Angehörige. Zum Beispiel Eltern von Frühgeborenen, Kinder, die ihre Eltern pflegen oder Menschen mit betagten Eltern.

Was unterscheidet den Peer vom Betroffenen?

Jeder Peer ist Betroffener. Aber Peers werden speziell noch geschult. Schliesslich sind sie nicht Fachleute, betont Haslbeck. Aber wichtige fachkundige Helfer auf Augenhöhe.

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