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Die Lehrlinge führen diese Baustelle in Beringen selbst.
SRF/Roger Steinemann
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Das Magazin - Auf Schaffhauser Baustelle sind Lehrlinge die Chefs

Nicht Jammern über den Mangel an Fachkräften, sondern etwas dagegen tun. Das will der Schaffhauser Bauunternehmer Thomas Bollinger. Zusammen mit anderen Betrieben hat er ein preisgekröntes Lehrlingsprojekt entwickelt: Lernende führen kleinere Bauprojekte von A bis Z selbst aus.

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[00:04:03] BE: Podcast zusätzlich zum Abstimmungsbüechli
Wir kennen es alle: Gerade bei komplexen Abstimmungsvorlagen braucht es Zeit, sich in die Vorlage einzulesen. Die Berner Gemeinde Herzogenbuchsee stellte fest: Die Botschaften werden von den Bürger:innen kaum noch gelesen. Deshalb hat sie nun zum ersten Mal einen Podcast lanciert. Darin erklären die Gemeindepräsidentin und ein Ingenieur, worum es bei der Abstimmung geht. Das kommt bei der Bevölkerung offenbar gut an.

[00:06:57] BS: Etwas Hollywood in Basel
Das Filmstudio Basel setzt auf Virtual Production, als einziges Studio des Schweiz. Das heisst, es werden keine Szenen draussen gedreht, sondern alles wird im Studio gemacht. Ein Waldbrand im Hintergrund zum Beispiel wird vom Computer in Echtzeit berechnet und auf Leinwand gespielt, die Kamera automatisch ausgerichtet. Dies sei billiger und effizienter. Zudem sei es besser für Schauspielerinnen. Sie müssen so nicht vor einem Greenscreen im luftleeren Raum spielen. Werbefilme und ein Kinofilm wurden in Basel so schon gedreht.

[00:09:43] SO: Guggenmusik protestiert gegen laute Musikboxen
Die Solothurner Guggenmusik Los Bloosos ist am vergangenen Dienstag am Umzug mitgelaufen ohne zu spielen. Nur wenige bliesen in ihre Instrumente, die anderen hielten Protestschilder in die Höhe. Die Guggenmusik forderte mehr Ruhe, denn die Musik der Umzugswagen war manchmal so laut, dass man ihre Musik gar nicht mehr hören konnte. Offenbar ärgern sich die Bloosos schon länger über dröhnende Lautsprecher auf Umzugswagen.

[00:12:17] ZG: Chrööpfelimee – quasi der historische Valentinstag in Zug
Nach dem Valentinstag steht in der Stadt Zug ein anderer Brauch für die Liebenden an: das «Chrööpfelimee-Singen». Diese Tradition erinnert an eine alte Sitte zu Ehren frisch Verliebter aus dem 16. Jahrhundert. Wenn ein Junge an einem Mädchen Gefallen fand, wurde er von den zukünftigen Schwiegereltern am Alt Fasnachtssonntag nach Hause eingeladen und mit Wein und Krapfen (Chrööpfeli) bewirtet. Freunde des Paares stellten sich am selben Abend vor dem Haus auf und sangen allerlei neckische Lieder. Der Brauch wird heute noch gepflegt. Einfach etwas anders.

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