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Berufskollegen hatten Alexandar Tzankov davon abgeraten, Corona-Tote zu untersuchen. Er tat und tut es trotzdem.
zvg / Universitätsspital Basel
abspielen. Laufzeit 15:07 Minuten.
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Das Magazin – Basler Forscher leistet Pionierarbeit

Alexandar Tzankov ist Pathologe am Basler Unispital und war einer der ersten Pathologen, der Menschen, die am Coronavirus gestorben sind, obduzierte. Aus seiner Feder stammt die bisher grösste Studie weltweit, welche die genaue Todesursache von Corona-Patienten untersucht hat.

Weiter in der Sendung:

[00:04:15] LU: Der Flop mit den Mountainbikes
Die Luzerner Firma Stöckli ist bekannt für die Produktion von Skis. Der grösste Schweizer Hersteller auf diesem Gebiet konnte in diesem Bereich auch einige Erfolge feiern, auch im Ski-Weltcup. Eine Sparte kam aber nie zum Fliegen: die Produktion von eigenen Bikes und deren Verkauf. Jetzt muss die erfolgsverwöhnte Firma eingestehen, dass dieses Geschäft nicht funktioniert. Läden werden geschlossen und Angestellte entlassen. In einer Zeit, wo doch das Bike-Geschäft boomt.

[00:07:31] SO: Der älteste Familienbetrieb
Die Sonne in Niederbuchsiten ist seit 420 Jahren im Besitz der Familie Studer. Die Sonne gehört damit zu den ältesten Familienbetrieben der Welt. Zudem handelt es sich um den ältesten gastronomischen Familienbetrieb der Schweiz. Die Kontinuität ist erstaunlich. Und doch ist momentan unsicher, ob die Tradition weiter geht – die Töchter der Studers sind nämlich nicht in der Gastronomie tätig und wollen sich nicht festlegen.

[00:10:57] ZH: Der Baum der Hoffnung
Im ganzen Mai steht ein fast fünf Meter hoher Eisenholzbaum vor dem Fraumünster in der Zürcher Innenstadt. Er gilt als Zeichen der Hoffnung. Dreimal pro Woche reden bekannte Menschen darüber, was sie nach der Corona-Krise verändern möchten. Wir treffen den Fraumünster-Pfarrer und sprechen mit ihm über die Wirkung dieses Baums auf die Menschen und wie aus der Corona-Krise etwas Positives entstehen könnte.