Zum Inhalt springen

Header

Audio
Leere Säle, abgesagte Auftritte: Vielen Kulturschaffenden ist das Einkommen weggebrochen.
Keystone
abspielen. Laufzeit 15:02 Minuten.
Inhalt

Das Magazin - Ein Taggeld hilft Kulturschaffenden über die Runden

Viele freischaffende Künstlerinnen und Künstler erhalten keine Corona-Hilfsgelder des Bundes. Basel-Stadt lanciert deshalb eine neue temporäre Unterstützungsmassnahme in Form eines Taggeldes – ein unbürokratisches Modell, das schweizweit einzigartig ist.

Jetzt hören
Download

(00:03:51) SG/GR: Blockchain im Heidiland
Die Idee dieser neuen digitalen Entwicklung: Jeder Tourist bekommt eine Online-ID. Mit dieser kann er alle Transaktionen abwickeln: das Bergbahnticket bezahlen, einen Ausflug im Tourist-Büro buchen, den Badeeintritt begleichen – alles wird miteinander vernetzt.

(00:07:07) AG: Was will Pro Natura mit einer Panzersperre?
Im aargauischen Vordemwald hat die Naturschutzorganisation Pro Natura eine Panzersperre gekauft. Die durch Gestrüpp überwachsenen Sperren bilden wichtige Verkehrswege für Tiere. Pro Natura hat den Wert dieser Barrieren erkannt.

(00:09:41) ZH: Das Schicksal des Skilifts Regensberg bewegt
In der Zürcher Gemeinde Regensberg auf dem letzten Jura-Ausläufer hat es einen alten Skilift. Der alte Betreiber kann ihn aber jetzt endgültig nicht mehr betreiben. Das hat die Bevölkerung aufgescheucht. Innert kürzester Zeit entstand eine Facebook-Gruppe mit 1000 Unterstützern und ein Komitee, das den Skilift retten will.

(00:12:34) TI: Sushi-Tourismus an der Schweizer Grenze
Die Tessinerinnen und Tessiner lieben Sushi. Aber in der Schweiz ist ihnen Sushi zu teuer. Also essen sie es in Italien. Wegen Corona ist das aber schwierig – es braucht einen negativen Covid-Test an der Grenze. So muss das Sushi halt über die Grenze kommen, geliefert von italienischen Restaurants. Dieser Sushi-Grenzverkehr ist bei den Grenzbehörden jedoch gar nicht gern gesehen – und nun hat sich auch die Politik eingeschaltet.