Das Zürcher Kunsthaus hatte eine der feingliedrigen Figuren von Alberto Giacometti nach Russland ausgeliehen, für eine Ausstellung der Petersburger Ermitage. Von dort kam das Kunstwerk mit einem gebrochenen Bein retour. Der Horror jedes Museums.
Mittlerweile wurde die Skulptur so fachgerecht repariert, dass der Laie nichts mehr bemerkt, und die Versicherung zahlte dem Zürcher Kunsthaus 1,6 Millionen Franken. Doch der immaterielle Schaden bleibe, sagt Kunsthaus-Sprecher Björn Quellenberg.
Mittlerweile wurde die Skulptur so fachgerecht repariert, dass der Laie nichts mehr bemerkt, und die Versicherung zahlte dem Zürcher Kunsthaus 1,6 Millionen Franken. Doch der immaterielle Schaden bleibe, sagt Kunsthaus-Sprecher Björn Quellenberg.