Er war schon immer für unkonventionelle Ideen gut: Alfred Ackermann, 51, zuerst Taxichauffeur, jetzt seit 20 Jahren Bestatter. Nun hat er in einem Privathaus in Sargans einen Friedhof eingerichtet.
Der Friedhof ist ein Raum im 2. Stock. Dort können Urnen aufbewahrt werden - gegen Bezahlung, versteht sich. Er wolle damit eine Alternative zum herkömmlichen Friedhof draussen anbieten, sagt Ackermann, der auch schon mal einen Sarg in den Farben des Lieblingsvereins eines Verstorbenen gemacht hat.
Der Friedhof ist ein Raum im 2. Stock. Dort können Urnen aufbewahrt werden - gegen Bezahlung, versteht sich. Er wolle damit eine Alternative zum herkömmlichen Friedhof draussen anbieten, sagt Ackermann, der auch schon mal einen Sarg in den Farben des Lieblingsvereins eines Verstorbenen gemacht hat.