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Ein x-fach verurteilter Mann kann im Aargau bleiben. Das hat das Bundesgericht entschieden.
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Aargau: X-fach verurteilter Ausländer darf bleiben

Das Bundesgericht kippt einen Entscheid des Kantons Aargau. Dieser wollte einem Mann aus dem Kosovo die Niederlassungsbewilligung entziehen, weil er schon 13-mal zu einer unbedingten Gefängisstrafe verurteilt worden ist. Das Bundesgericht sagt jetzt, das Vorgehen des Kantons sei nicht rechtens.

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Weiter in der Sendung:

  • Gösgen: Das Kernkraftwerk hat sich in der Nacht von Donnerstag auf Freitag automatisch abgeschaltet. Der Grund ist bis anhin nicht bekannt.
  • Zofingen: Die städtischen Werke wollen ihre Fernwärmezentrale beim Schulhaus BBZ erneuern und ausbauen. Dadurch könne das Netz der Fernwärme deutlich ausgebaut werden, teilen die Werke mit.
  • Zuchwil: Bei einer Verpuffung sind am Mittwoch zwei Arbeiter mittel bis schwer verletzt worden. Sie wollten eine Störung an der Zufuhr zum Ofen reparieren, als der Unfall passierte.
  • Aargau: Der Kanton verrechnet hohe Gebühren für das Ausstellen von Strafbefehlen. Bis zu 10-mal mehr zahlt man im Aargau im Vergleich zum Kanton Neuenburg. Man wolle, dass die Verursacher von Strafverfahren die Kosten dafür übernehmen, sagt die Oberstaatsanwaltschaft. Kostendeckend seien die Gebühren trotzdem nicht.

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