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Gegner befürchteten einen Leistungsabbau, Befürworter forderten eine effizientere Solothurner Verwaltung.
SRF
abspielen. Laufzeit 23 Minuten 27 Sekunden.
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Solothurner Kantonsverwaltung wird nicht gedeckelt

Die Solothurner Kantonsverwaltung wird nicht im Wachstum beschränkt. Die sogenannte 1:85-Initiative wurde mit 55 Prozent Nein abgelehnt. Gegner freuen sich über das «Vertrauen der Stimmbevölkerung in Regierung und Verwaltung». Befürworter fordern Abstriche beim Staat im geplanten Sparprogramm.

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Weiter in der Sendung:

  • Die Kantone Aargau und Solothurn stimmten bei den eidgenössischen Vorlagen wie der Rest der Schweiz. Die 13. AHV-Rente befürworteten im Aargau knapp 53 Prozent, in Solothurn waren es sogar 60 Prozent.
  • Der neue Stadtteil Olten Südwest wird besser an die Altstadt angebunden. Der 24-Millionen-Kredit für eine Fussgänger- und Velounterführung beim Bahnhof Hammer wurde deutlich bewilligt.
  • Das Oltner Krematorium muss schliessen, die Abdankungshalle wird nicht saniert: Dies bedeutet das zweifache Nein laut der Stadtregierung. Beide Kredite wurden in einer Variantenabstimmung verworfen.
  • In Buchs muss die Aargauer Regierung Budget und Steuerfuss bestimmen. Das Stimmvolk lehnte das Budget mit einem zehn Prozentpunkte höheren Steuerfuss ab.

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