Die Klage weckt international Interesse: Ende März treten die Schweizer Klimaseniorinnen vor den Europäischen Gerichtshofe für Menschenrechte in Strassburg. Co-Präsidentin ist die Baslerin Rosmarie Wydler-Wälti.
Im Porträt erzählt sie, dass sie durch die Anti-AKW-Bewegung politisiert wurde - und sich seither für eine intakte Umwelt einsetze. Ungerechtigkeiten würden sie motivieren, ihrem Kampf weiterzuführen. Die Schweiz habe es versäumt, Klimaziele festzulegen, die dem internationalen Klimarecht entsprechen. Dagegen klagen die Klimaseniorinnen.
Im Porträt erzählt sie, dass sie durch die Anti-AKW-Bewegung politisiert wurde - und sich seither für eine intakte Umwelt einsetze. Ungerechtigkeiten würden sie motivieren, ihrem Kampf weiterzuführen. Die Schweiz habe es versäumt, Klimaziele festzulegen, die dem internationalen Klimarecht entsprechen. Dagegen klagen die Klimaseniorinnen.