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Stadt Bern will sexistische Belästigungen sichtbar machen

Die Stadt Bern soll sicherer werden. Dazu startet die Fachstelle für Gleichstellung die Kampagne «Bern schaut hin». Zentrales Element ist eine Internet-Plattform, auf der sich alle melden können, die sexistische oder queerfeindliche Belästigungen erlebt oder beobachtet haben.

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Weiter in der Sendung:

* Nach dem Konsultationsverfahren bleibt die Insel Gruppe dabei: Die Spitäler Münsingen und Tiefenau werden geschlossen, rund 200 Personen erhalten die Kündigung.
* Bernmobil erholt sich weiter von Corona – die Zahl der Fahrgäste liegt aber noch unter dem Niveau von vor der Pandemie.
* Das Simon Gfeller Museum in Heimisbach zeigt ein Stück Radiogeschichte.

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