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Geld stammt vor allem aus der Ostschweiz

Bis zu 25'000 Franken erhalten Menschen, die Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen geworden sind. Das Geld stammt aus einem nationalen Fonds, an dem sich die Kantone auf freiwilliger Basis beteiligen können. Bis jetzt haben acht Kantone eingezahlt. Darunter alle sechs Ostschweizer Kantone.

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