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Den Verantwortlichen der Verkehrsbetriebe Luzern drohen Strafanzeigen.
Keystone
abspielen. Laufzeit 28:01 Minuten.
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VBL-Verantwortliche müssen mit Strafverfahren rechnen

Eine externe Untersuchung rückt die Verantwortlichen der Verkehrsbetriebe Luzern (VBL) in ein schlechtes Licht: Die VBL habe eine Verrechnungspraxis verfolgt, mit der sie zu hohe Subventionen abgeschöpft habe – die Rede ist von 16 Millionen Franken. Den Verantwortlichen droht nun ein Strafverfahren.

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Weiter in der Sendung:

  • Der Kanton Zug will für Härtefälle der Coronakrise neu rund 66 statt wie angekündigt 44 Millionen Franken bereitstellen.
  • Die Stadt Luzern schreibt das Velo-Verleih-System neu aus und will an den Mietstationen künftig auch E-Bikes anbieten.
  • 20 Jahre Integrationsförderung in der Stadt Luzern: Im Gespräch blickt Integrationsbeauftragte Sibylle Stolz zurück – ein Einblick in die praktische Umsetzung gibts beim Verein «Zusammen leben Maihof-Löwenplatz».

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