Im Grundsatz ist man sich auf dem Uno-Gipfel in Addis Abeba einig: Hunger und Not sollen bald der Vergangenheit angehören. Die Menschheit darf ihren Planeten nicht zerstören. Zur Erreichung dieses Ziels sind gewaltige Summen nötig: Die Rede ist von bis zu 2,5 Billionen Franken jährlich. Über die Frage, wer das bezahlen soll, ist man sich aber nicht einig.
Nachhaltige Entwicklungsziele: Wer soll lenken, wer bezahlen?
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