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Polizisten hätten seit Juli 2016 beinahe 4000 Menschen in diesem Drogenkrieg erschossen. Bild: Karin Wenger/SRF.
SRF
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Philippinen: Gewalt als Staatsdoktrin

Bei seinem Amtsantritt im Sommer 2016 erklärte der philippinische Präsident Rodrigo Duterte den Drogenhändlern den Krieg. Seither wurden Tausende Menschen getötet. Nun darf sich auf Dutertes Anordnung hin die Polizei nicht mehr am Anti-Drogenkrieg beteiligen. Grund dafür könnte auch der ASEAN-Gipfel in Manila sein. Da sind Morde keine gute Werbung.

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