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Bundesrat Guy Parmelin an einer Medienkonferenz in Bern.
Keystone
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Bundesrat Parmelin: Sind Sie vorbereitet auf mögliche Energie-Krise?

Viele Unternehmen leiden unter den hohen Energie-Preisen und auch für viele Privathaushalte sind diese ein Problem. Und was macht der Bund? Der Bundesrat sah bis anhin keine Notwendigkeit zu handeln. Bleibt es dabei?

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Wirtschaftsminister Guy Parmelin ist in der drohenden Energie-Krise für zwei Teilbereiche verantwortlich. Er muss die Krise managen, sollte sie denn eintreffen. Und er ist im Bundesrat für mögliche Unterstützungsmassnahmen für die Wirtschaft und für Privathaushalte verantwortlich. Bei beiden Aufgaben muss er aber Kritik einstecken. Der Fraktionschef der SP, Roger Nordmann, sagt etwa, Bundesrat Parmelin solle endlich seinen Job machen. Die Präsidentin der EU-Kommission hat diese Woche zum Beispiel angekündigt, dass sie für die EU auch beim Strom Sparziele anpeile. Bundesrat Parmelin will davon für die Schweiz bis jetzt nichts wissen, obwohl Experten sagen, dass es hilfreich wäre. Und auch bei der Hilfe für die Wirtschaft und für Privathaushalte, die unter den hohen Energie-Preisen leiden, ist er sehr zurückhaltend. Warum das alles? Was ist sein Grundsatz beim Management der drohenden Krise?

Bundesrat Guy Parmelin ist Gast in der «Samstagsrundschau» bei Oliver Washington.

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