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Balthasar Glättli, Fraktionschef der Grünen Partei.
Keystone
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Jetzt muss Balthasar Glättli mit der Grünen Partei liefern

Nach der Wahlparty beginnt die Knochenarbeit: Kann die Grüne Partei nach ihrem historischen Wahlsieg den hohen Erwartungen ihrer Wähler gerecht werden? Balthasar Glättli, der Fraktionspräsident der Grünen Partei, nimmt Stellung.

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Jetzt gilt es Mehrheit zu finden für Klimaanliegen. Denn auch wenn die Grüne Partei gewaltig an Wählern und Parlamentssitzen zugelegt hat, kann sie ihren Anliegen nur mit geschickten Allianzen zum Durchbruch verhelfen.

Sollen die Grünen bereits bei der laufenden Beratung des CO2-Gesetzes die Schraube anzuziehen versuchen? Tun sie es, laufen sie Gefahr, denselben Fehler wie die Bürgerlichen vor vier Jahren zu machen: Damals waren sie die Wahlsieger, doch bei der Reform der Unternehmenssteuer überspannten sie den Bogen und scheiterten kläglich an der Urne. Geben sich die Grünen hingegen zu zahm, dürften sie schon bald ihre Wählerschaft enttäuschen.

Und dann ist da ja noch die Frage des «grünen» Bundesrates: Warum schreckt Glättli davor zurück, forsch einen der sieben Sitze für die GP zu fordern? Gibt sich die Partei etwa geschlagen, bevor die Gesamterneuerungswahl des Bundesrates überhaupt erst in Fahrt kommt?

Zur Polit-Taktik nach der Wahl-Taktik nimmt Fraktionspräsident Balthasar Glättli Stellung in der «Samstagsrundschau» bei Eveline Kobler.

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