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Wenn der Kopf nicht mehr so will, wie man will.
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Demenz

Demenz ist der Überbegriff für viele Krankheiten, die unser Gehirn angreifen. Der Begriff „Demenz kommt vom Lateinischen „de mens und bedeutet „weg vom Geist. Ein demenzkranker Mensch verliert nach und nach Fähigkeiten, die zuvor ganz selbstverständlich waren: Denken, Erinnern, Beurteilen.

Der Demenzkranke erkennt plötzlich seine Nächsten nicht mehr. Der Orientierungssinn geht verloren. Oft verändert sich auch die Persönlichkeit des Patienten.

Die Heilung einer Demenz ist heute noch nicht möglich. Medikamente können aber die schlimmsten Erkrankungen hinauszögern. Je früher mit einer Behandlung begonnen wird, desto länger können Betroffene ein selbstbestimmtes Leben führen.

Rund zwei Drittel der Demenzkranken leiden an der Alzheimer-Krankheit. Bei dieser Krankheit bilden sich schädliche Ablagerungen im Hirn. Diese stören die Übermittlung von Informationen. Auch hier geht das Gedächtnis nach und nach verloren. Eine weitere häufige Ursache für Demenz ist eine Durchblutungsstörung im Gehirn.

Betroffene können ihren Alltag in der Regel nicht mehr allein bewältigen: sie vergessen zum Beispiel zu essen oder irren orientierungslos umher. Ist die Krankheit ausgeprägt, dann brauchen sie rund um die Uhr Hilfe und Unterstützung.

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