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Andrea Geissbühler, SVP Nationalrätin (li.) und Kathrin Bertschy, GLP diskutieren über die Abstimmungsvorlage «Ehe für Alle».
Keystone
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Abstimmungskontroverse «Ehe für Alle»

Schwule und Lesben sollen künftig auch in der Schweiz heiraten können. Darüber stimmen wir am 26. September ab. Die Vorlage «Ehe für alle» will die Ungleichbehandlung zwischen homo- und heterosexuellen Paaren beseitigen. 

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Das gilt auch bei der Fortpflanzungsmedizin: So sollen künftig auch lesbische Paare ihren Kinderwunsch mittels Samenspende erfüllen können. Für viele Gegner ist damit eine rote Linie überschritten - sie sehen das Kindswohl gefährdet. Bundesrat und Parlament sagen Ja zur Gesetzerevision «Ehe für Alle». EDU, SVP-Vertreter und Parteilose haben dagegen das Referendum ergriffen. Deshalb stimmen wir darüber ab.

Nein sagt neben EDU und SVP auch die EVP. Welche Argumente sprechen für und welche gegen die «Ehe für Alle»? Im Studio diskutieren GLP Nationalrätin Kathrin Bertschy – sie ist die Mutter dieser Vorlage – sie hat die parlamentarische Initiative «Ehe für alle» vor rund 8 Jahren eingereicht. Als Gegnerin diskutiert Andrea Geissbühler. Sie ist SVP Nationalrätin und Mitglied im Nein Komitee «Ehe für alle».

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