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Andreas Schwab, Europaabgeordneter.
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Andreas Schwab und der EU-Blick auf die Schweiz

Bilaterale, fremde Richter und das Rahmenabkommen: Die institutionellen Beziehungen der Schweiz zur Europäischen Union stehen auf dem Prüfstand. Wie blickt man seitens der EU auf den komplizierten Partner Schweiz? Der EU-Abgeordnete Andreas Schwab erklärts im «Tagesgespräch» bei Marc Lehmann.

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Die Schweiz muss ihr bilaterales Verhältnis mit der EU aktualisieren. Der neue Aussenminister Ignazio Cassis wollte den Reset-Knopf drücken und scheint nun bereit, über ein Rahmenabkommen zu verhandeln, das Brüssel vehement fordert.

Der süddeutsche CDU-Politiker Andreas Schwab sitzt seit 14 Jahren im europäischen Parlament in Brüssel und Strassburg und ist dort für die Beziehungen zur Schweiz zuständig. Er betrachtet unser Land durch die EU-Brille und erklärt, weshalb immer wieder der Eindruck entsteht, die Schweiz sei eine Rosinenpickerin. Marc Lehmann hat Schwab am Europaforum in Luzern getroffen.

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