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Der IT-Jurist Christian Laux im Tagesgespräch
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Christian Laux über die Tücken der E-ID

Eine E-ID statt viele Passwörter: Künftig sollen sich Personen in der Schweiz mit einer staatlich anerkannten elektronischen Identität im Internet ausweisen können. Der Nationalrat befindet über einen entsprechenden Bundesratsvorschlag, den der IT-Jurist Christian Laux im Tagesgespräch analysiert.

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Mit der Verbreitung des Internets und der hohen Verfügbarkeit von Mobilgeräten werden immer mehr Geschäftsprozesse in die digitale Welt verlagert. Online-Dienste sind gefragt. Eine staatlich anerkannte E-ID soll nun eine Person zweifelsfrei identifizierbar machen, Verwechslungen vermeiden und den Zugang erleichtern. Doch wer soll diese elektronischen Identitäten anbieten dürfen? Private Unternehmen, wie der Bundesrat vorschlägt? Wäre die Abgabe von Identitätsdokumenten nicht vielmehr eine staatliche Aufgabe? Klar ist, die Digitalisierung verlangt eine sichere und einfache Identifikation im Internet. Welche Lösung passt? Und wie machen es andere? Christian Laux ist promovierter Jurist und Inhaber einer Anwaltskanzlei, die auf IT- und Informationsrecht spezialisiert ist. Laux, der auch Vizepräsident der Swiss Data Alliance ist, hat viel Erfahrung mit technologiebezogenen Rechtsfragen, und er publiziert regelmässig zum Thema – er ist Gast von Marc Lehmann.

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