Christoph Mäder: «Economiesuisse begleitet den Prozess sehr eng»
Schweizer Wirtschaftsführer überbringen Donald Trump im Oval Office Geschenke, der Bundesrat verhandelt eine Absichtserklärung. Welche Rolle spielt dabei der bedeutendste Wirtschaftsdachverband Economiesuisse? Christoph Mäder ist Präsident von Economiesuisse.
Moderation:
Karoline Arn
25.11.2025, 13:00
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Alles, was unter 39 Prozent US-Zöllen liegt, ist besser, 15 Prozent schon fast gut. Die Welt habe sich grundsätzlich verändert, findet Economiesuisse-Präsident, so, dass solche Zölle positiv bewertet werden.
Auch den Preis, den die Schweiz für diese Zollreduktionen zahlt, macht Economiesuisse keine Sorgen:
Chlorhühner müssten deklariert werden, US-Sanktionen würden bereits heute auch übernommen. Economiesuisse hat den Besuch der Wirtschaftsführer im Oval Office wie auch den politischen Prozess eng belgeitet.
Ist es gelungen, dass weder die Wirtschaft noch die Politik ihre Rollen verlassen haben? Mäder kennt die Liste mit den Firmen, welche in den USA insgesamt 200 Milliarden investieren wollen.
Was bedeuten diese Investitionen für die Schweizer Wirtschaft? Haben Geschenke die Verhandlungen beeinflusst?
Christoph Mäder ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.