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Arpad Bella lebt als Pensionär in einem Dorf im Westen Ungarns.
SRF Marc Lehmann
abspielen. Laufzeit 15:49 Minuten.
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Der Alltag am Eisernen Vorhang (Teil 2)

Stacheldraht, Schussanlagen und harte Kontrollen: Am Eisernen Vorhang ist kein Durchkommen – bis sich erste Risse zeigen.

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Es haben sich viele Dramen abgespielt an der fast hermetisch abgeriegelten Grenze zwischen dem Ostblock und dem freien Westen. Hinüber durfte nur, wer absolut zuverlässig war oder zur Nomenklatur gehörte. Flucht und illegaler Grenzübertritt wurde hart bestraft.

Der Dienst am Eisernen Vorhang war kein Spass. 20 Jahre lang hat ihn der ungarische Grenzoffizier Arpad Bella pflichtbewusst und zuverlässig versehen, hat Papiere kontrolliert und Verstecke aufgespürt – bis sich in den 1980er Jahren das Grenzregime etwas zu lockern begann. Ungarn war der demokratische Vorreiter im Ostblock, hat sich Freiheiten genommen, die andernorts undenkbar gewesen wären. Das hat auch den Alltag von Arpad Bella verändert, der am Ort seiner früheren Tätigkeit mit Marc Lehmann auf jene Zeit zurückblickt.

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