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Alexandre De Senarclens ist seit Mitte 2023 Präsident des Internationalen Autosalons in Genf.
KEYSTONE/Martial Trezzini
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Der Genfer Autosalon gibt sein Comeback

Die letzten vier Jahre hat es keinen Automobilsalon in Genf mehr gegeben. Ab heute ist er erstmals wieder da, aber viele grosse Autobauer sind nicht vertreten. Hat der Autosalon noch eine Zukunft? Das Tagesgespräch mit Alexandre de Senarclens, dem Präsidenten des Autosalons.

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Der Autosalon Genf zählte in den besten Zeiten rund 900'000 Besucherinnen und Besucher. Viele von ihnen reisten aus der Deutschschweiz in die Messehallen beim Genfer Flughafen. Von 2020 bis 2022 wurde der Autosalon wegen der Pandemie abgesagt. 2023 kam er wegen eines schwierigen Umfelds nicht zu Stande. Stattdessen gab es in Doha in Katar eine Autoshow unter dem Namen des Genfer Autosalons.

Nun gibt der Autosalon sein Comeback, doch ausser dem französischen Renault-Konzern und der chinesischen Marke BYD sind kaum namhafte Hersteller da. Volkswagen, BMW, Mercedes, Ford, Toyota und weitere grosse Autobauer verzichten auf den Abstecher nach Genf. Hat der Autosalon eine Zukunft unter diesen Umständen? Und wird das Auto heute eher als Problem oder als Lösung gesehen? Antworten liefert der Präsident des Genfer Autosalons, Alexandre de Senarclens.

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