Katja Früh schuf die Fernsehserie «Lüthi und Blanc». Jetzt hat die Regisseurin, Drehbuchautorin, Dramatikerin und Kolumnistin ihren ersten Roman geschrieben. In «Vielleicht ist die Liebe so» erzählt Katja Früh von der komplizierten Beziehung zwischen einer Tochter und ihrer alternden Mutter. Diese hat beschlossen, mit Sterbehilfe aus dem Leben zu scheiden und verlangt von ihrer Tochter, sie bei den Vorbereitungen zu begleiten.
Der Roman zeigt, welche Spuren narzisstische Mütter hinterlassen können. Gleichzeitig wirft er eine hochaktuelle Frage auf: Darf man Sterbehilfe in Anspruch nehmen, nicht aus Krankheit oder Leidensdruck, sondern weil man nicht alt werden möchte?
Katja Früh ist zu Gast bei David Karasek im mobilen SRF Studio an den Solothurner Literaturtagen.
Der Roman zeigt, welche Spuren narzisstische Mütter hinterlassen können. Gleichzeitig wirft er eine hochaktuelle Frage auf: Darf man Sterbehilfe in Anspruch nehmen, nicht aus Krankheit oder Leidensdruck, sondern weil man nicht alt werden möchte?
Katja Früh ist zu Gast bei David Karasek im mobilen SRF Studio an den Solothurner Literaturtagen.