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Peking – die Millionenstadt mit uralter Geschichte

Peking ist aktuell Gastgeber der Olympischen Winterspiele. In der Sendung «Treffpunkt» nähern wir uns der chinesischen Hauptstadt abseits des Sports: Wie tickt die Stadt? Wie lebt man dort?

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Peking – offiziell «Beijing» - ist im Moment vor allem als Gastgeber der Winterspiele im Fokus. Doch die Stadt ist auch historisch, kulturell und politisch einzigartig.


Peking und seine uralte Geschichte

Peking ist die Heimat von rund 21 Millionen Chinesinnen und Chinesen und hat eine jahrtausendealte Geschichte. Rund 3'000 Jahren lang war die Stadt immer wieder Zentrum chinesischer Kaiserdynastien, hat ihre Namen immer wieder gewechselt. Davon zeugen einzigartige Bauten wie die verbotene Stadt oder die chinesische Mauer.


Sitz des Machtapparats

Peking ist aber auch Zentrum des chinesischen Machtapparats: Die chinesische Regierung und auch die Zentrale der Kommunistischen Partei haben ihren Sitz in Peking.


«Ni hao Beijing!»

Wie spürbar ist die lange Geschichte noch? Wie leben die Menschen in Peking? Was heisst es für die Menschen, im Zentrum des chinesischen Machtapparats zu leben? Diesen Fragen geht der «Treffpunkt» nach, in dem wir uns der chinesischen Hauptstadt abseits des Sports nähern.

Live zugeschaltet aus Peking ist SRF-Nordostasien-Korrespondent Martin Aldrovandi, der die Stadt in den letzten 20 Jahren diverse Male bereist und miterlebt hat, wie stark sie sich gerade in den letzten Jahren gewandelt hat.

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