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Colourbox / Andryna Galushko
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Geräusche im Wald zeigen die Biodiversität

Zudem: Hat sich das Putzen und Dekontaminieren gelohnt rund um Fukushima? Und: Spermidin, wirklich ein Verjüngungsmittel?

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(00:45) Spermidin - ein Verjüngungsmittel?
In Ratten zeigt es interessante Resultate; Spermidin vermag offenbar die Fruchtbarkeit verlängern. Die Resultate sind so aber kaum auf den Menschen übertragbar. Von einer Selbstmedikation wird abgeraten.

(05:15) Meldungen:
Der Eisschild in Grönland lässt sich retten.
Wie die Vogelgrippe tödlicher wurde.
Snoozen am Morgen ist nicht schädlich.

(13:05) Entfernung von radioaktiven Stoffen in Fukushima
In Fukushima wurde nach dem Nuklearunfall im Jahr 2011 viel Aufwand betrieben, um betroffene Ortschaften und Landschaften von radioaktiven Stoffen zu befreien. Ziel war, dass die Menschen wieder in ihre Dörfer und Städte zurück können. Eine neue Studie zieht nun Bilanz und besagt, dass es grundsätzlich gut funktioniert hat, aber dass viele schwer zugängliche Stellen wie beispielsweise steile Waldstücke noch immer stark belastet sind.

(19:30) Wie reichhaltig ist die Tierwelt in einem Wald?
Das zu bestimmen war bisher sehr aufwändig. Vogelkennerinnen, Insektenkundler und weitere Spezialisten müssen dazu tagelang systematisch alle Tierarten bestimmen – das braucht viel Zeit und viel Wissen. Einen neuen Weg haben Biologen in Ecuador gewählt: Sie haben die Stimmen des Waldes aufgenommen. Das Zirpen, Pfeifen und Piispen haben sie dann analysiert und mit künstlicher Intelligenz ausgewertet.

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