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Ingenieure kritisieren mangelnden Erdbebenschutz

Ein Erdbeben, ein Tsunami und eine zerstörte Atomanlage mit mehreren Reaktoren und Abkühlbecken stürzten Japan in den vergangenen Tagen in eine Krise apokalyptischen Ausmasses. Wissenschaftler analysieren die Ursachen und erklären die Entwicklung der Krise.

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Weltweit diskutieren und analysieren Fachleute die Ursachen, die zur Katastrophe in Fukushima geführt haben. Deutlich kritisiert werden vor allem die mangelnden Sicherheitsvorkehrungen.

Die Kritik richtet sich dabei an Tepco, die Betreiberfirma des Kernkraftwerks in Fukushima. Sie habe es versäumt, präventive Massnahmen zu treffen, um ein Unglück, wie es jetzt eingetreten ist, zu vermeiden. 

Einer der kritischen Experten ist Martin Koller. Er ist Erdbeben-Ingenieur und sitzt im Präsidium der Europäischen Vereinigung für das Erdbeben-Ingenieurwesen.

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