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Bild 1 von 3. Während des kurzen Spaziergangs erzählt Philine von ihrem Hund Nils. Bildquelle: SRF / Katja Imfeld.
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Bild 2 von 3. Hund Nils würde am liebsten den ganzen Tag draussen sein und die Welt erkunden. All diese Eindrücke muss er aber auch erst einmal verarbeiten. Das macht er im Schlaf. Bildquelle: SRF / Katja Imfeld.
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Bild 3 von 3. Philine zeigt, welche Tricks Nils kann. Bildquelle: SRF / Katja Imfeld.
SRF Kids Kinderreporterin Philine (11) beobachtet oft, dass ihr Hund Nils im Schlaf zuckt oder Töne von sich gibt. Steckt Nils etwa gerade in einem abenteuerlichen Traum?
Die Tierschützerin und Journalistin Susy Utzinger bestätigt die Vermutung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.
Sie erklärt:
Träumen hat damit zu tun, dass der Hund die Eindrücke des Tages verarbeiten muss.
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Bild 1 von 2. Philine lebt mit ihrer Familie und dem Hund Nils zusammen. Auch drei Kaninchen gehören zur Familie. Bildquelle: SRF / KATJA IMFELD.
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Bild 2 von 2. Philine und ihre beiden Brüder durften jeweils einem Hasen einen Namen geben. Philines Kaninchen heisst Pipa. Bildquelle: SRF / Katja Imfeld.
Träumen Welpen mehr als grosse Hunde?
Junge Welpen träumen viel häufiger als ausgewachsene Hunde. Für sie ist alles auf dieser Welt neu. Das ist ganz schön anstrengend. All diese Eindrücke verarbeiten sie im Schlaf. Auch die Grösse eines Hundes spielt eine Rolle.
Ein Zwergpudel träumt etwa alle zehn Minuten, ein grosser Hund wie ein Irish Wolfhound hingegen nur alle ein bis zwei Stunden.
Was träumen Hunde?
Träumen Hunde davon, den ganzen Tag auf einem riesigen Knochen herumzukauen? Das wissen wir nicht genau. Die Wissenschaft vermutet jedoch, dass sie oft von dem träumen, wofür sie gezüchtet wurden. Ein Jagdhund träumt also von der Jagd und ein Wachhund vom Schafehüten.
Ich glaube, mein Hund Nils träumt heute Nacht vom Mikrofon.
Möchtest du mehr über das Träumen von Hunden erfahren? Dann höre unbedingt hier rein:
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