«Der Bestatter» «Er ist es, Doerig!»: Tweets zur ersten «Bestatter»-Folge

Gänsehaut und ein übellauniger Bestatter: Die erste Folge der neuen Staffel von «Der Bestatter» wurde rege kommentiert.

Roeland Wiesnekker als Sebastian Lötscher Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: «Ich ha na chli öpis vor»: Roeland Wiesnekker (links) in der Rolle des zwielichtigen Sebastian Lötscher. SRF

Ein Wort der Warnung zu Beginn: Dieser Artikel enthält Spoiler! Wer die erste Folge der fünften Staffel noch nicht gesehen hat: Hier nachschauen!

Dienstagabend ist: Bestatterabend! Da ist klar, was zu tun ist:

Auch andere lassen alles stehen und liegen. Vor zwei Jahren war es noch der Freund:

Jetzt ist es der Mann:

Gegen den «Bestatter» kommt er nun mal nicht an. Gut so.

Alles da?

Ja, hier sind starke Nerven gefragt. Die Episode heisst ja auch «Kinderbegräbnis». Nichts für sonnige Gemüter.

Unterdessen im Bestattungsinstitut: Seit die graue Eminenz Erika Bürgisser im Ruhestand ist, herrscht Chaos.

Ersatz ist gefragt. Eine Anwärterin schaut sich das Institut an. Sie sucht eine Festanstellung, nichts Temporäres. Kein Problem, versichert Luc Conrad:

Doch da ist nichts zu machen: Beim Anblick des «Puffs» nimmt die neue Putzfrau reissaus. Überhaupt hängt der Haussegen beim Bestatter schief.

Der Grund liegt auf der Hand:

Derweil hat Polizist Reto Doerig bereits diesen hinterlistigen Sebastian Lötscher vor der Nase. Wenn Doerig nur keine Tomaten auf den Augen hätte!

Aber Lötscher ist nicht der einzige, der nicht mit offenen Karten zu spielen scheint:

Also besser auf Nummer sicher gehen:

Immerhin etwas finden die Ermittler heraus: Taglöhner Tobias Hefti war es nicht. Sein blauer Overall verrät es.

Trotzdem eine verworrene Sache. Aber so muss es sein. Der allgemeine Tenor auf Twitter nach der ersten «Bestatter»-Folge:

Jetzt heisst es wieder: Warten, bis Dienstag ist. Fortsetzung folgt.

Halt, da war noch was! Erika ist wieder da!

Video «Lucs schlechtes Gewissen» abspielen

Lucs schlechtes Gewissen

0:28 min, aus Der Bestatter vom 28.12.2017

Von ihr kommt ein Zitat für die Nachwelt. Die armen Kinder.