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Bild 1 von 5. 1. Strahlungsnebel. Mystische Stimmungen am Morgen, dank Strahlungsnebel. Zwischen dem 1. und dem 31. Oktober wird die Nacht um 1 Stunde und 40 Minuten länger. In klaren Nächten hat der Boden länger Zeit auszukühlen, immer häufiger erreicht die Temperatur in Bodennähe den Taupunkt. Nebel bildet sich. Bildquelle: SRF Augenzeuge: Franz Schweizer.
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Bild 2 von 5. 2. Erste Herbststürme. Ab Oktober ziehen erste Stürme auf. Der Grund: Die Polarfront wandert nach Süden. Sie ist die Grenze zwischen kühler Polarluft und milder Luft im Süden. Genau an dieser Polarfront entstehen die Stürme. Die Polarfront verstärkt sich nun, da der Temperaturunterschied zwischen Skandinavien und Mittelmeer grösser wird. Das Mittelmeer hat noch 22 Grad. Bildquelle: SRF Augenzeuge: E. Gwerder.
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Bild 3 von 5. 3. Föhn. Im Sommer bläst der Föhn nicht oft, in Chur durchschnittlich gerade mal an 5 Tagen. Zwischen September und November werden dagegen über 20 Föhntage gezählt. Föhn lässt sich im Gegensatz zu Nebel mit grosser Genauigkeit vorhersagen. Als Faustregel gilt: Solange das Tief westlich von uns liegt, herrscht Föhn. Bildquelle: SRF.
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Bild 4 von 5. 4.Sternschnuppen. Im Oktober gibt es gleich drei Termine, an denen wir vermehrt Meteorströme beobachten können. Am 9.10. sind es die Draconiden aus dem Sternbild Schlange, um den 10.10. die langsamen und sehr hellen Tauriden aus dem Sternbild Stier und um den 21.10. der Staub des Kometen Halley, der uns mit seinen Orioniden beglückt, zu sehen um Sternbild Orion. Bildquelle: SRF Augenzeuge: R. Thomi.
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Bild 5 von 5. 5. Erster Frost. Die Temperaturen sinken, die Nächte werden länger. In den langen Nächten verliert die Erdoberfläche zusätzlich an Wärme. Im Laufe des Oktobers steigen die Chancen für Frostnächte. Im Oktober misst man im Mittelland durchschnittlich zwei Nächte mit Frost. Bildquelle: SRF Augenzeuge Heinz Sommer.
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