Die Märzsonne steht relativ hoch und ist schon kräftig, der UV Index liegt in den kommenden Tagen zwischen 3 und 4. Die Haut ist besonders nach den grauen dunklen Wintermonaten empfindlich und nicht mehr an die Sonne gewöhnt. Umso sensibler reagiert Sie jetzt auf die Märzsonne. Die Sonnenbrandgefahr ist auch im Frühjahr nicht zu unterschätzen.
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Bild 1 von 4. Sonnengeniesser. Die Seele baumeln lassen am Seeufer des Zürichsees. Bildquelle: Keystone.
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Bild 2 von 4. Der Frühling ist zurück. Ein tolles Naturspektakel in Schocherswil (TG) am wolkenlosen Himmel vom 6. März 2015. Bildquelle: Patricia Barmettler.
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Bild 3 von 4. Bienen in Bretzwil (BL). Die Bienen geniessen das sonnige Wetter. Bildquelle: Franz Schweizer.
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Bild 4 von 4. Sonne in den Bergen. Abfahrt vom Hengst/Schrattenflue. Berner Alpen mit einem rauchenden Lauteraarhorn am 6. März 2015. Bildquelle: Luciano Moraschinelli.
Märzfrühling in den Bergen
Falls Sie in den nächsten Tagen die Sonne im Schnee und in den Bergen geniessen, sollten Sie besonders aufpassen. Die Bergsonne ist noch intensiver. Dafür gibt es mehrere Gründe:
- In den Bergen sind wir näher an der Sonne und bekommen mehr Sonnenstrahlung ab. Eine Faustregel gilt: die gesamte UV-Belastung steigt pro 1000 Höhenmeter um 15 Prozent.
- Hinzu kommt die Reflexion, der Schnee in den Bergen reflektiert das Licht deutlich mehr als zum Beispiel eine grüne Wiese.
Es lohnt sich bei der momentan mittleren Strahlungsintensität, sich gut zu schützen: Sonnencreme, Sonnenbrille und Hut gehören dazu. So macht der Märzfrühling richtig Spass.