Fichten und Föhren setzen aktuell massenhaft Pollen frei. Diese Bäume verlassen sich für Bestäubung nicht auf Insekten, sondern produzieren gigantische Mengen an Pollen. Der Wind greift die feinen Körner auf und verteilt sie weiträumig, so wird die Befruchtung über weite Distanzen sichergestellt.
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Bild 1 von 7. Teufen/AR . 3. Mai. Bildquelle: Heini Rutz.
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Bild 2 von 7. Pilatus in Richtung Kriens/LU. 3. Mai. Bildquelle: Trudi Haas.
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Bild 3 von 7. Oberägeri/ZG. 3. Mai. Bildquelle: Brigitte Henggeler.
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Bild 4 von 7. Trachslau/SZ. 3. Mai. Bildquelle: Heinrich Hutterli.
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Bild 5 von 7. Ägerital/ZG. 3. Mai. Bildquelle: Manfred Reichmuth.
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Bild 6 von 7. Luzern, Blick Richtung Pilatus. 3. Mai. Bildquelle: Raimund Erni.
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Bild 7 von 7. Grindelwald/BE . 3. Mai. Bildquelle: Sandra Schwab.
Eindrücklich tanzen die gelblichen Wolken über den Baumkronen. Diese Staubwolken mögen gefährlich wirken, gelten im Vergleich zu anderen Pollen aber als wenig problematisch. Die Körner sind schlichtweg zu gross, um tief in die Atemwege einzudringen, können aber aufgrund der Masse die Schleimhäute mechanisch reizen.
Am Boden angekommen
In Gewässern sammeln sich die Pollen an und sorgen für einen anschaulichen Farbkontrast.
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Bild 1 von 4. Thunersee/BE . 3. Mai. Bildquelle: Marco Lei.
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Bild 2 von 4. Walensee/SG. 3. Mai. Bildquelle: Seline Gmür.
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Bild 3 von 4. Thunersee/BE. 3. Mai. Bildquelle: Mario Steiner.
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Bild 4 von 4. Ägerisee/ZG. 3. Mai. Bildquelle: Peter Bumbacher.
Auf Solarpanels, Autos und an Fensterscheiben sind diese Pollen weniger beliebt. Sie sammeln sich an und bilden eine hartnäckige Staubschicht. Diese Schicht kann den Ertrag einer Solaranlage massgeblich reduzieren.