Bis am Samstag...
- scheint vielerorts oft die Sonne.
- wird es stetig wärmer: am Mittwoch um 26, Freitag und Samstag 30 bis 33 Grad.
- regnet es selten, am ehesten im Tessin und in Südbünden.
Hoch «Frederik» hat eine hochsommerliche Phase eingeläutet. Nach einer Zeit des gefühlten Dauerregens sind nun all jene Outdoor-Aktivitäten möglich, die bisher etwas zu kurz gekommen sind.
Heuen
Bisher fehlte klassisches Heuwetter - drei aufeinanderfolgende, garantiert trockene Tage aufgrund eines stabilen Hochdruckgebietes.
Bis am Samstag stehen die Chancen vielerorts gut: Über dem Alpenraum dominieren auch in den kommenden Tagen stets südwestliche Höhenwinde und «Frederik» verlagert seinen Schwerpunkt von Belgien nach Südschweden. Die Schauerneigung ist dadurch nicht gebannt, aber an vielen Orten bleibt es trocken.
Baden
Am Mittwoch befinden wir uns mit 26 Grad noch in der Aufwärmphase, doch spätestens ab Freitag mit 30 Grad und mehr wird das kühle Nass vielen willkommen sein.
Wie erfrischend das nächste Gewässer ist, steht hier.
Bergtouren
In vielen Bergregionen rufen die Gipfel: Die Schauerneigung ist gering. Nicht ganz ideal ist es in den Bergen des Tessins, sowie den Bündner Südtälern und im Engadin. Dort sind jeden Tag lokale Regengüsse möglich.
Auf 3000 m herrschen Temperaturen von rund 8 Grad. Die Nullgradgrenze befindet sich auf etwa 4000 m. In dieser Höhe herrschen meist mässige Winde aus westlicher Richtung.