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Bild 1 von 7. oberhalb Davos. Die Futtersuche ist etwas erschwert. Bildquelle: Ch. Flury.
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Bild 2 von 7. Alp Sardasca, Klosters. Alp Sardasca 1646 m im Schnee. Bildquelle: Thomas Lampert.
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Bild 3 von 7. Tiefenbach UR im Urserental in Richtung Furkapass mit 30 cm Neuschnee. Bildquelle: Ruth Arnold.
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Bild 4 von 7. Schneeflocken an der Passstrasse zum Furkapass. Bildquelle: Ruth Arnold.
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Bild 5 von 7. Septemberschnee. Gemäss SRF Augenzeuge liegt 4 Zentimeter Neuschnee in Vals GR. Bildquelle: Urs Berni.
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Bild 6 von 7. Eingeschneit im Maiensäss. Am Lai da Vons bei Sufers/GR durfte bereits Schneeschaufeln geübt werden. Bildquelle: Silvia caviezel.
Die Bündner Berge zeigten sich am Sonntagmorgen von der winterlichen Seite. Teilweise sank die Schneefallgrenze bis 1200 m, wie zum Beispiel im Valsertal und im Tujetsch. Auch sonst wurde es in den Alpen teilweise weiss wie beispielsweise im Urserental im Kanton Uri.
Starker Niederschlag kühlt Luft
Die Schneefallgrenze sank in der Nacht auf Sonntag unterschiedlich weit. Grundsätzlich gab es in den Alpen Schnee bis 2000 m. Die sogenannte Niederschlagsabkühlung sorgte aber auch für Schnee bis ins Valsertal auf rund 1200 m. Die Umwandlung der Schneeflocken in Regentropfen braucht Energie; und diese Energie wird der Luft entzogen. So kühlt sich die Luft ab und die Schneefallgrenze sinkt tiefer. Dies funktioniert in den Bergtälern besonders gut: Das Luftvolumen in den Talkesseln zwischen den Bergen ist klein und wird umso stärker abgekühlt.