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Bild 1 von 5. An der Ausstellung in Gränichen sind Situationen aus dem Alltag der italienischen Gastarbeiter zu sehen. Zum Beispiel kann man einen Blick werfen in eine Baracke von damals... Bildquelle: ZVG.
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Bild 2 von 5. Zu sehen sind neben Kleidern von früher auch Zeitzeugen aus der damaligen Zeit, wie ein Fahrplan oder die Nachbildung eines Kioskes. Bildquelle: ZVG.
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Bild 3 von 5. Was nahm ein Saisonier damals mit auf seine Reise in die Schweiz? Diese Frage wird an der Ausstellung «Destinazione Gränichen» beantwortet. Bildquelle: ZVG.
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Bild 4 von 5. ... oder sehen, welche italienischen Lebensmittel damals unter den Saisoniers beliebt waren. Bildquelle: ZVG.
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Bild 5 von 5. Zu sehen sind auch viele Fotografien, die ab den 1950er Jahren in Gränichen entstanden sind. Bildquelle: ZVG.
Sie kamen als Gastarbeiter und wurden Einwohner: Die italienischen Saisoniers, die in den 1950er Jahren in die Schweiz kamen. Als Handlanger und Maurer arbeiteten sie hier und lebten sich ein. Auch in Gränichen. Nun zeigt eine Ausstellung im dortigen Chornhuus ihr Leben.
«Gränichen hatte nicht mehr italienische Gastarbeiter als andere Dörfer», erklärt die Kuratorin der Ausstellung, Brigitt Lattmann. «Aber Gränichen ist ein gutes Beispiel dafür, wie es damals vor sich ging mit dem Besuch aus Italien.» Deshalb findet die Aussstellung in der Aargauer Gemeinde statt.
Sehen und Hören wie es den Italienern damals erging
Brigitt Lattmann hat als Musuemskuratorin zusammen mit Italienern aus Gränichen die Ausstellung zusammengestellt. Zu sehen sind nebst vielen Fotografien auch Situationen aus dem damaligen Alltag der Saisoniers. Hinzu kommen Audio- und Video-Botschaften, die in der Ausstellung zu sehen und zu hören sind.
Die Ausstellung in Gränichen ist immer am zweiten und letzten Sonntag im Monat nachmittags geöffnet.