Der Energiekonzern Axpo hat zwar schon seit fast einem Jahr eine Baubewilligung für das Holzheizkraftwerk in Kaiseraugst Nun verzögert sich der Bau allerdings. Das Fernwärmenetz fehlt noch. Dies sei nicht ihr Kerngeschäft, sagte die Axpo auf Anfrage des Regionaljournals.
Die Axpo möchte in der Fricktaler Gemeinde ein Holzkraftwerk mit einer Leistung von 11 Megawatt bauen. Der Energiekonzern investiert in das Vorhaben für die kombinierte Wärme- und Stromerzeugung rund 30 Millionen Franken.
Das Kraftwerk in Kaiseraugst soll Strom für 2000 Haushaltungen liefern und ausserdem Fernwärme für die Region. Das Kraftwerk war jahrelang umstritten.