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Ja zu Turnhalle und umstrittenem Hallenbad
Aus Regionaljournal Ostschweiz vom 29.11.2020.
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Deutliche Zustimmung Thurgau sagt Ja zu Turnhallen in Frauenfeld

Turnhalle Bildungszentrum für Technik Frauenfeld

Kanton Thurgau: Objektkredit Schulsport-Turnhalle Bildungszentrum für Technik Frauenfeld

  • JA

    67.1%

    45'825 Stimmen

  • NEIN

    32.9%

    22'476 Stimmen

  • Das Bildungszentrum für Technik (BZT) in Frauenfeld bekommt zwei eigene Sporthallen.
  • Rund zwei Drittel der Thurgauer Stimmbevölkerung haben dem Kredit von 13.6 Millionen Franken für einen Neubau zugestimmt.
  • Weiter erhält die Stadt Frauenfeld ein neues Hallenbad.

Eine Mehrheit von 66 Prozent der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger sind derselben Meinung wie die Thurgauer Regierung und der Grosse Rat, welcher den Baukredit im vergangenen Juni ohne Gegenstimmen gutgeheissen hat.

Die Thurgauer Baudirektorin Carmen Haag freute sich über das deutliche Abstimmungsergebnis: «Aus meiner Sicht ist es ein Bekenntnis zum Schulsport.» Sie sei schon vor der Abstimmung zuversichtlich gewesen, dass das Projekt von der Stimmbevölkerung angenommen wird.

Neubau aus Holz

Beim Bildungszentrum für Technik (BZT) in Frauenfeld soll ein Neubau mit zwei Turnhallen entstehen. Bisher besass das BZT keine eigene Sporthalle. Der Sportunterricht findet aktuell in der Militärsportturnhalle und in der Turnhalle der Kantonsschule statt.

Weil die Militärsportturnhalle aber abgebrochen werden soll, beschloss die Kantonsregierung Anfang 2017 den Bau einer neuen Halle. Das Projekt sieht zwei Einfach-Turnhallen westlich des Bahnhofs Frauenfeld vor. Der Holzbau soll den Minergie-A-Standard erfüllen und mit einer Erdsonden-Wärmepumpe geheizt werden.

Neues Hallenbad für Frauenfeld

Die Stadt Frauenfeld erhält ein neues Hallenbad. Den Kredit von 39.3 Millionen Franken hat die Frauenfelder Stimmbevölkerung mit 5'828 zu 1'748 Stimmen deutlich bewilligt. Sehr knapp abgelehnt wurde dagegen ein optionaler Saunabereich für weitere 2.6 Millionen Franken. Lediglich 28 Stimmen gaben den Ausschlag für das Nein.

Regionaljournal Ostschweiz, 29.11.2020, 12:00 Uhr;

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