Zum Inhalt springen
Inhalt

In eigener Sache Verpassen Sie keine wichtigen Nachrichten!

Abonnieren Sie jetzt kostenlos unseren praktischen Nachrichtenalarm für Desktop und Laptop.

Die Browser-Push-Mitteilungen bei SRF.
Legende: Stets gut informiert – mit dem neuen SRF-Nachrichtenalarm. SRF

So gehts:

  1. In allen News-Artikeln finden Sie am Ende des Artikels eine Box, in der Sie die Browser-Push-Mitteilungen aktivieren können.
  2. Im oberen Bereich des Browsers erscheint ein kleines Fenster. Klicken Sie dort auf «Zulassen».
  3. Fertig! Nun bekommen Sie bei allen wichtigen Nachrichten eine Push-Mitteilung auf Ihrem entsprechenden Gerät

Die wichtigsten Fragen zum Nachrichtenalarm

Auf welchen Geräten erhalte ich die Push-Nachrichten?

Browser-Push-Mitteilungen funktionieren mit den Browsern Mozilla Firefox und Google Chrome auf allen Computern. Im Moment sind unsere Browser-Pushes für mobile Geräte nicht verfügbar.

Wie viele Pushes gibt es pro Tag?

Das ist je nach Nachrichtenlage verschieden. Im Schnitt sind es 2-5 Push-Nachrichten.

Funktioniert der Push auch, wenn ich die SRF-Website nicht geöffnet habe?

Ja. Wie bei Chat-Nachrichten ploppt dann eine Mitteilung auf dem Bildschirm auf. Der Push ist mit einem Link direkt zur Nachricht versehen.

Wie deaktiviere ich die Push-Funktion?

Direkt in den Browsereinstellungen oder mit einem Klick auf das Einstellungsrad in einer Push-Mitteilung.

Wir wünschen Ihnen viel Spass mit der neuen Funktion.

Das SRF-News-Team

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Rudolf Räber (carator)
    Das ist jetzt nicht gerade worauf ich gewartet habe. Lieber wäre mir eine neutrale Kommentarfunktion. Jede Person müsste was von sich preisgeben, die geposteten Beiträge müssten als history ersichtlich sein, von der Redaktion verweigerte Beiträge müssten begründet sein. Ein Tool zur breiten Meinungsbildung, das ist Service Public.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen