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Bild 1 von 5. Riverdance im Tabourettli. Bildquelle: Benno Hunziker.
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Bild 2 von 5. Daniel Buser, Roland Sutter und Walo Niedermann gestalten einen Grossteil der Wirrlete. Bildquelle: Benno Hunziker.
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Bild 3 von 5. Durfte an der Wirrlete nicht fehlen: die NSA Affäre. Bildquelle: Benno Hunziker.
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Bild 4 von 5. Assistentin Hannah Helfenstein (Anet Corti). Bildquelle: Benno Hunziker.
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Bild 5 von 5. Daniel Buser als währschafter Baselbieter Leo am Klavier. Bildquelle: Benno Hunziker.
Zum fünften Mal stehen die beiden Kabarettisten Roland Suter und Daniel Buser sowie Walo Niedermann als Mitglieder des Phantasie-Vereins Pro Carnevalis in der Wirrlete auf der Bühne des Basler Tabourettli-Theaters.
Ziel: der Fasnachts-Himmel
Diesmal haben sich die drei Figuren ein besonders hohes Ziel gesetzt: nämlich in den Fasnachts-Himmel zu gelangen. Bei ihren Bemühungen werden sie von einer quicklebendigen Assistentin namens Hannah Helfenstein (Anet Corti) unterstützt. Und schaffen es dann trotz allen Bemühungen, wozu auch das Ausfüllen eines überlangen Fragebogens gehört, nicht in den Fasnachts-Himmel.
Bis es allerdings so weit ist, vergeht ziemlich viel Zeit. Denn die eigentliche, ziemlich lose zusammengehaltene Rahmen-Handlung wird immer wieder durch unter anderem musikalische Einschübe unterbrochen, die allesamt überzeugen und das Premieren-Publikum begeistern.
Am Schluss scheitern die drei Fasnachts-Helden vor der Himmelstüre und enden als Räppli-Säcke auf der Bühne, wo sie ihren eigenen Nekrolog anhören müssen. Zu hoffen ist allerdings, dass dieses Ende nicht ernst gemeint ist: denn die vergnügliche fünfte Ausgabe der Wirrlete macht eindeutig Lust auf eine sechste.