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Bild 1 von 5. Kurz vor 4 Uhr stehen die Putzkolonnen am Kohlenberg beim Barfüsserplatz bereit. Die Cliquen spielen währenddessen ihre letzten Märsche. Bildquelle: SRF, Benedikt Erni.
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Bild 2 von 5. Dann geht's los: 120 Fahrzeuge und knapp 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen im Einsatz und sorgen für saubere Strassen. Bis um 6 Uhr sind die Hauptverkehrsachsen frei. Bildquelle: SRF/Benedikt Erni.
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Bild 3 von 5. Dazwischen immer wieder Fasnächtler, die es nach Hause zieht oder noch in eine Beiz. Bildquelle: SRF/Benedikt Erni.
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Bild 4 von 5. Die Abfälle werden von verschiedenen Orten an den Messeplatz verfrachtet und dort zu einem «Räppliberg» aufgetürmt. Vom Messeplatz aus geht es dann weiter in die Kehrrichtverbrennungsanlage. Bildquelle: SRF/Benedikt Erni.
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Bild 5 von 5. Millionen von Räppli kleben wegen des Regens nicht nur an den Schuhen sondern auch am Boden. Die letzten Fasnachtsandenken bleiben dann noch bis im Sommer in den Ritzen der Strassen und Gassen der Stadt. Bildquelle: SRF/Benedikt Erni.
- Punkt vier Uhr am Donnerstagmorgen fuhren die Putzmaschinen und Bagger der Stadtreinigung auf.
- Sie entsorgten alleine am Donnerstag rund 100 Tonnen Abfall.
- Insgesamt fiel der Abfallberg 2017 mit rund 400 Tonnen grösser aus als in anderen Jahren.
- Vor allem der starke Regen am Montagnachmittag hatte zu einem Mehrgewicht geführt.
Um 6 Uhr waren die Hauptachsen für den Tramverkehr nach dem Sondereffort der Stadtreinigung wieder befahrbar. Die Abfälle wurden auf dem Messeplatz im Kleinbasel zusammengetragen und von dort aus Richtung Kehrrichtverbrennungsanlage verfrachtet.
Letzte Spuren der Fasnacht seien noch wochenlang sichtbar. «Alle Räppli kriegen wir nicht aus dem Ritzen», sagt Stefan Pozner, stellvertretender Leiter der Stadtreinigung.