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Bern Freiburg Wallis Eishockeyfieber in Bern: «Wir sind für eine Freinacht gewappnet»

Der SCB spielt in Lugano auswärts um seinen 14. Meistertitel. In der Berner Post-Finance Arena rechnet man mit mehr als 5000 Zuschauern, die den Match per «Public Viewing» mitverfolgen. Falls Bern gewinnt, gibt es eine Freinacht. Für die Gastronomie im Stadion ist dies eine Herausforderung.

Die Gastronomiebetriebe des Berner Eishockeystadions bereiten sich auf eine lange Nacht vor. Zum Anpfiff des fünften Spiels der diesjährigen Eishockey Meisterserie werden bis zu 5000 Zuschauer im «Public Viewing» im Stadion erwartet.

Wir sind für eine Freinacht gewappnet.
Autor: Pascal Gigandet Leiter der Sport Gastro
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In Bern ist man für eine Freinacht gewappnet
02:54 min
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Das Spiel wird um 20:15 Uhr in Lugano angepfiffen. Bei einem Sieg am Dienstagabend holt sich der SCB den 14. Meistertitel. Bis die Mannschaft in Bern zur Feier eintrifft, dürfte es daher halb vier Uhr morgens werden. Folglich habe man sich für eine Freinacht gewappnet, sagt Pascal Gigandet von der Sport Gastro.

Bei einer Niederlage in Lugano bietet sich im nächsten Spiel eine weitere Chance für den SCB, den Meisterpokal 2016 zu gewinnen. Dieses Spiel würde kommenden Donnerstag in Bern stattfinden.

Tessiner halten die Schiedsrichter für parteiisch

Nach zehnjähriger Durststrecke hat der Finaleinzug des HC Lugano im Tessin eine neue Euphorie ausgelöst. Vor dem fünften Spiel der Finalserie wird diese von Vorwürfen gegen die Schiedsrichter überschattet.

Die Lugano-Fans haben das Gefühl, nicht nur gegen den SCB, sondern auch gegen die Schiedsrichter spielen zu müssen.
Autor: Omar Gargantini Sportredaktor Radiotelevisione Svizzera Italiana RSI
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Omar Gargantini: «Eishockey-Fieber ist gross im Tessin» (12.4.2016)
02:36 min
abspielen. Laufzeit 2 Minuten 36 Sekunden.

Im zweiten und im dritten Spiel habe der Schiedsrichter Fouls der Berner nach Ansicht vieler Fans zu wenig geahndet, sagt Omar Gargantini vom RSI. So hätten die Fans vom HCL das Gefühl, ihre Mannschaft spiele momentan nicht nur gegen den SCB, sondern auch gegen die Schiedsrichter.

Die Präsidentin des HC Lugano, Vicky Mantegazza, hatte am Montag die Fans zur Besonnenheit aufgerufen und gesagt: «Das Final soll ein schönes Spiel sein, kein Krieg.»

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