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Bild 1 von 7. Betroffen sind die «Englischen Anlagen» hinter dem Schwellenmätteli an der Aare. Bildquelle: Matthias Haymoz/SRF.
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Bild 2 von 7. Erste Anzeichen des Eschentriebsterbens: Das Laub stirbt ab. Bildquelle: Matthias Haymoz/SRF.
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Bild 3 von 7. Zurück bleiben die leeren Äste. Bildquelle: Matthias Haymoz/SRF.
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Bild 4 von 7. Doch auch die Äste werden rissig und sterben mit der Zeit ab. Bildquelle: Matthias Haymoz/SRF.
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Bild 5 von 7. Verfärbungen im Stamm: Ebenfalls Zeichen der Erkrankung. Bildquelle: Matthias Haymoz/SRF.
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Bild 6 von 7. Auch die Tage dieser imposanten Esche sind gezählt: Der Spalt im Stamm ist ein Sicherheitsrisiko. Bildquelle: Matthias Haymoz/SRF.
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Bild 7 von 7. Pilzbefall im Endstadium: Von diesen Eschen ist nicht mehr viel übrig. Bildquelle: Matthias Haymoz/SRF.
Die Eschen in den Englischen Anlagen zwischen der Kirchenfeldbrücke und dem Bärenpark sind stark vom Eschentriebsterben befallen. Diese Pilzerkrankung führt dazu, dass Pflanzenteile welken und absterben. Ganze Äste könnten so herunterfallen.
Die Arbeiten werden im kommenden Winter durchgeführt. Und sie sind aufwändig: «Die Bäume werden mit einem Helikopter aus dem Hang herausgeholt», sagt Christoph Schärer, Leiter Stadtgrün der Stadt Bern. Drei Tage sollten die Arbeiten dauern, budgetiert sind dafür 200'000 Franken.
Die 75 Eschen, die gefällt werden, dürften jedoch keine grossen Lücken hinterlassen: «Der bestehende Bewuchs wird die Lücken gut füllen», so Christoph Schärer.
Die Englischen Anlagen gehören mit einer Fläche von gut vier Hektaren zu den bedeutendsten Parkanlagen der Stadt Bern.