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Bild 1 von 5. Gewächshaus für Forschung. Das neugebaute Forschungsgewächshaus ermöglicht kontrollierte Bedingungen für ganzjährliche Pflanzenforschung. Bildquelle: Daniel Schifferli/SRF.
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Bild 2 von 5. Grosse Anlage. Auf über 3000 Quadratmetern kann das Institut für Pflanzenforschung am neuen Standort forschen. Bildquelle: Daniel Schifferli/SRF.
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Bild 3 von 5. Die Beete sind bereit. Vor dem Neubau stehen insgesamt 240 einzeln bewässerbare Beete. Bildquelle: Daniel Schifferli/SRF.
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Bild 4 von 5. In diversen Labors können die Versuchspflanzen vollständig untersucht werden. Bildquelle: Daniel Schifferli/SRF.
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Bild 5 von 5. Mittels Heiz- und Kühlanlagen wird garantiert, dass im Gewächshaus ganzjährlich die selben Temperaturen herrschen. Bildquelle: Daniel Schifferli/SRF.
Ausserhalb von Ostermundigen hat die Universität Bern heute das über 3000 Quadratmeter grosse Gewächshaus eröffnet. Die Anlage bietet das ganze Jahr über gleiche klimatische Bedingungen und damit die Möglichkeit für langfristige Experimente.
Das Hauptanliegen der neuen Anlage ist die Erschaffung von kontrollierten Bedingungen.
In insgesamt acht Gewächshallen werden Luftfeuchtigkeit, Temperatur und Lichtverhältnisse individuell gesteuert. Das Erschaffen solcher kontrollierten Bedingungen sei der Hauptgrund gewesen für den Neubau des Gewächshauses, sagt der Rektor der Universität Bern, Martin Täuber. Nur durch solche kontrollierten Bedingungen könnten die Experimente mehrfach wiederholt werden.
Dank dem neusten Minergiestandard arbeitet der Gebäudekomplex energieeffizient. Der Neubau hat mit 11 Millionen Franken die geplanten Kosten von rund 8 Millionen leicht überschritten. Für den Grossteil der Kosten kam die Burgergemeinde der Stadt Bern auf.