Die Frage, ob die FDP in den Walliser Staatsratswahlkampf eingreift, lag schon lange in der Luft. Auch die Frage, ob Pierre Alain Grichting die Chance packt. Es hätte die Walliser Wahlen spannender gemacht.
Aber nun macht der Transport-Unternehmer und Provins-Verwaltungsratspräsident den Spekulationen ein Ende. Als Staatsrat müsste er zuviel aufgeben, was ihm wichtig ist. Deshalb nimmt Grichting die nächsten nationalen Wahlen ins Visier und sagt, sein Platz sei eher in Bern als in Sitten.