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Bild 1 von 6. Dieses Tennisracket benutzte Roger Federer 2009 im Australian Open. Jetzt ist es im Sportmuseum. Bildquelle: Keystone.
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Bild 2 von 6. In Münchenstein sind Ausstellungsgegenstände der Nation, wie die Skihelme von Marie Theres Nadig und Didier Cuche. Bildquelle: Keystone.
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Bild 3 von 6. 1993 kamen bereits viele Baslerinnen und Basler nach Zürich, um ihren Kanton zu präsentieren. Bildquelle: Keystone.
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Bild 4 von 6. Basler-Fahnen konnte man bereits vor 25 Jahren am Sechseläuten sehen. Bildquelle: Keystone.
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Bild 5 von 6. Oben brennt das Feuer, unten liegt der Böög - beim Basel-Besuch im April 1993. Bildquelle: Keystone.
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Bild 6 von 6. Beim letzten Besuch von Basel-Stadt kam es zum Eklat: der Böög verbrannte nicht, sondern stürzte ab. Bildquelle: Keystone.
Das Schweizer Sportmuseum in Münchenstein ist mit von der Partie, wenn sich Basel-Stadt am 16. April in Zürich beim Sechseläuten als Gastkanton präsentiert. Und zwar mit historischen Hochrädern aus dem 19. Jahrhundert. Damit will sich Basel in Zürich auch als Sportstadt präsentieren - und zwar für einmal jenseits von Roger Federer oder dem FCB.
Das stört vermutlich nicht nur SP-Grossrat Thomas Gander. Der begrüsst zwar einerseits den Sportmuseum-Auftritt in der Limmatstadt ausdrücklich. Aber ihm stösst sauer auf, dass «man zwar einerseits noch so gerne auf den historischen Fundus des Museums zurückgreift», aber «andererseits das Museum nicht mehr finanziell unterstützen mag.»
Basel am Sechseläuten
Damit spielt Gander auf die Museumsstrategie der Basler Regierung an, die das Sportmuseum ab 2019 nicht mehr als thematischen Schwerpunkt sieht und darum auch kein Geld mehr geben möchte.
Sabine Horvath, Leiterin vom Basler Stadt-Marketing, geht auf diese Argumentation nicht ein. Gegenüber dem Regionaljournal sagt sie nur: «Wir haben alle Formationen angefragt, ob sie gerne dabei wären, auch das Sportmuseum.» Und von dort sei dann schliesslich eine Zusage gekommen.