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Bild 1 von 7. Das Vorzimmer der kleinen Kammer bietet den Ständeräten die Möglichkeit, sich für Gespräche mit Journalisten oder Telefonanrufe zurückzuziehen. Im Ratssaal selbst haben ausser Politiker, Weibel und Sekretäre keine anderen Personen Zutritt. Bildquelle: SRF.
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Bild 2 von 7. Seit vier Jahren erstrahlt der Ständeratssaal in neuem Glanz. Drei Jahre hat der Umbau gedauert und über 100 Millionen Franken gekostet. Bildquelle: SRF.
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Bild 3 von 7. Sämtliche Ratsdebatten werden live im Internet übertragen. Damit die Ständeräte auch richtig ins Bild gesetzt werden können, wurden im Saal sechs Kameras fix installiert. Bildquelle: SRF.
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Bild 4 von 7. Jeder Ständerat verfügt über ein eigenes Postfach. Verwaltungsmitarbeiter, so genannte Ratsweibel, teilen den Parlamentariern die interne und externe Post zu. Bildquelle: SRF.
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Bild 5 von 7. Nicht nur die Post wird persönlich zugeordnet, sondern auch die Kleidung. So ist für jedes Mitglied des Ständerates ein eigener Kleiderbügel reserviert…. Bildquelle: SRF.
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Bild 6 von 7. …der sogar persönlich angeschrieben ist. Hier im Bild der Kleiderbügel von Ständerat Christian Levrat (SP/FR). Bildquelle: SRF.
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Bild 7 von 7. Sogar für den Bundesrat ist ein eigener Haken reserviert. Ob und bei welcher Temperatur die Anwesenden im Ständerat ihr Jackett ausziehen dürfen, entscheidet der Ratspräsident. Bildquelle: SRF.
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