Ziel der Kampagne ist einerseits, Männer auf die Existenz der Fachstelle aufmerksam zu machen. Andererseits soll das Thema «enttabuisiert» werden.
Wie Ester Meier, Leiterin von Berns Amt für Erwachsenen- und Kindesschutz, am Freitag in Bern vor den Medien bekanntgab, werden in den kommenden fünf Wochen in Stadtberner Trams und Bussen Plakate aufgehängt.
Auf den Plakaten wird das Piktogramm eines Mannes zu sehen sein, das zahlreiche Wunden aufweist. Darunter steht die Botschaft: «Fachstelle Häusliche Gewalt: Ein Angebot auch für Männer» und dazu die Telefonnummer und die Internetadresse der Fachstelle.