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Infografik US-Präsidentenwahl: Auf diese Staaten kommt es an

Der US-Präsident wird von den Wahlmännern der Bundesstaaten gewählt. Die Infografik zeigt, wie viele Wahlmänner die jeweiligen Bundesstaaten nach Washington senden. Dabei gilt: mehr Einwohner – mehr Wahlmänner.

US-Bundesstaaten nach Parteipräferenz und verschiedenen Grössen nach Anzahl der Wahlmänner

US-Bundesstaaten mit Parteipräferenz Demokraten


BundesstaatWahlmännerEinwohner pro Wahlmann
HIHawaii
4
340.075
CAKalifornien
55
677.345
MDMaryland
10
577.355
MAMassachusetts
11
595.239
NYNew York
29668.210
VTVermont
3
208.580
DC
Washington D.C.*
3200.574

US-Bundesstaaten mit Parteipräferenz Tendenz Demokraten


BundesstaatWahlmännerEinwohner pro Wahlmann
COColorado
9
558.800
CTConnecticut
7
510.585
DEDelaware
3
299.311
ILIllinois
20
641.532
MIMichigan
16
617.728
NJNew Jersey
14627.992
NMNew Mexico
5411.836
OROregon
7547.296
PAPennsylvania
20635.119
RIRhode Island
4263.142
VAVirginia
13615.463
WAWashington
12560.378
WIWisconsin
10568.699

US-Bundesstaaten mit Parteipräferenz Republikaner


BundesstaatWahlmännerEinwohner pro Wahlmann
ALAlabama
9
531.082
ARArkansas
6
485.986
IDIdaho
4
391.896
KYKentucky
8
542.421
NENebraska
5
365.268
NDNorth Dakota
3
224.197
OKOklahoma
7
535.907
WVWest Virginia
5
370.599
WYWyoming
3
187.875

US-Bundesstaaten mit Parteipräferenz Tendenz Republikaner


BundesstaatWahlmännerEinwohner pro Wahlmann
AKAlaska
3
236.744
GAGeorgia
16605.478
KSKansas
6
475.520
LALouisiana
8
566.672
MSMississippi
6
494.550
MOMissouri
10598.893
MTMontana
3
329.805
SCSouth Carolina
9
513.929
SDSouth Dakota
3
271.393
TNTennessee
11576.919
TXTexas
38
661.725
UTUtah
6
460.648

US-Bundesstaaten ohne Parteipräferenz


BundesstaatWahlmännerEinwohner pro Wahlmann
AZArizona
11
581.092
FLFlorida
29
648.321
INIndiana
11
589.437
IAIowa
6
507.726
NVNevada
6
450.092
NHNew Hampshire
4
329.118
NCNorth Carolina
15
635.699
OHOhio
18
640.917

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Esther Siefert (E.S. (parteilos))
    @ S.B. Ja, Gott bewahre - wollen Sie lieber die 2te Alternative ? Oder haben SIE noch einen dritten, besseren Vorschlag ?
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  • Kommentar von Jean-Philippe Ducrey (Jean-Philippe Ducrey)
    Kleine Ergänzung: Bislang haben die Demokraten 211 Wahlmänner auf "fast sicher", die Republikaner 163. Total gibt es 538 Wahlmänner, die Mehrheit wären 270. D.h.: Den Demokraten reicht es, wenn sie die Staaten Michigan und Georgia (diese wählen praktisch sicher Demokratisch) plus noch mindestens 27 (Florida alleine reicht, oder CO+NH+IA+AZ) gewinnen würden. Was im Endeffekt heisst: Wenn Clinton nicht wirklich alles falsch macht, ist sie bereits jetzt so gut wie sicher Präsidentin.
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    1. Antwort von Susanna Beerli (S. Beerli)
      Gott bewahre uns davon!
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    2. Antwort von Chasper Stupan (kritischabündner)
      Ich hoffe Gott mischt sich da nicht auch noch ein ^^. Wenn sich in den USA weniger Wähler auf Gott berufen würden, und sich stattdessen fragten welcher Politiker die Gesellschaft und damit das Land weiterbringen könnte, dann gäb es nicht die Wahl zwischen jemand, den niemand mag und jemand, der absolut unqualifiziert ist. Dann würde jetzt Sanders gegen einen gemässigten Republikaner antreten.
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